Rebecca Trescher Quartett
CD Release Changing Perspectives
Die Komponistin Rebecca Trescher beherrscht eine große Kunst: sie versteht sich auf musikalische Verdichtung und wahrt trotzdem stets die Transparenz. Es ist eigentlich egal, ob ihr nun neun oder nur drei Mitstreiter zur Verfügung stehen – die gebürtige Tübingerin schafft es, jedes ihrer Ensembles nach weit mehr Personal klingen zu lassen als angegeben: Tentett oder Quartett? Diese Besetzungsgrößen sind nur Zahlen.
Durch ihr reizvolles Spiel mit Texturen, Stimmführungen und Rollenverteilungen entwickelt Rebecca Trescher in ihrer Viererkonstellation mit Pianist Andreas Feith, Bassist Lukas Keller und Schlagzeuger Jan Brill ein Klangbild von fast orchestralen Qualitäten. Das entsteht auch, weil sich die in Nürnberg und Berlin ansässige Musikerin nicht von Regeln, Prinzipien oder gängiger Formensprache beirren lässt. Rebecca Trescher folgt ihren Ideen und Impulsen, übersetzt Impressionen, Beobachtungen, Inspirationen, kleine Regungen und große Gefühle in Musik, die die Fantasie ihres Publikums beflügelt. Das wähnt sich schon mal in einem „Zaubergarten“. So heißt einer der von ihr komponierten Titel.
Als Teil ihres Quartetts nimmt Rebecca Trescher im fliegenden Wechsel die Innen- und Außenposition ein – der Titel ihres aktuellen Albums „Changing Perspectives“ verdeutlicht das. Einerseits hat Rebecca Trescher als Komponistin nämlich stets das große Ganze im Blick, andererseits ist sie mittendrin im Geschehen. Als Solistin an der Klarinette und Bassklarinette hat sie Freiräume, die sich ihr in ihrem Tentett seltener bieten. Hier, im kleineren Rahmen, kann Rebecca Trescher mit ihrem schattierungs- und nuancenreichen, sensiblen wie wendigen Spiel zeigen, warum die internationalen Juroren des amerikanischen Magazins „Down Beat“ sie 2022 zum „Rising Star“ an der Klarinette erkoren haben.

Besetzung
Rebecca Trescher – Klarinette, Bassklarintte, Komposition
Andreas Feith – Klavier
Lukas Keller – Kontrabass
Jan Brill – Schlagzeug
Pressezitate
„Diese sophisticated Lady schreibt derart
geistreiche, tiefgründige und ausgefeilte
Stücke, dass das Zuhören einerseits
abenteuerlich-aufregend ist, andererseits
einfach Spaß macht. Eine Rarität in der
deutschen Jazzlandschaft.“
( Allgäuer Zeitung 2024)
„Ihre Stücke laden dazu ein, sich in eigene
Bilder hineinzuträumen. Trescher ist eine
freigeistige und subtile Klangmalerin, die sich
für ihre vielfältigen Soundtracks beim Jazz
ebenso bedient wie bei Klassik, Avantgarde
oder Filmmusik.“
(Kultur-Tipp Zürich 2021)
„Rebecca Trescher sollte man im Auge
beziehungsweise Ohr behalten – dies –
und jenseits des Atlantiks.“
(Münchner Merkur 2023)
Up Coming
Jazzclub Villingen
Maximal Rodgau
Birds Eye Basel
Jazzclub Korntal
Centralstation Darmstadt
Past Concerts
Jazzclub Nordhausen
Insel Wuppertal
Cave Heilbronn
Bergson München
Spielboden Dornbirn
Kunsthaus Troisdorf
Jazzclub Eschwege
Kulturbahnhof Kalchreuth
Speicher Bad Homburg
Nordfriesische Metallkunst Husum
Kunst & Kultur Flensburg
Jazz-Initiative Braunschweig
Kallmann Museum Ismaning
Jazzfestival Frankfurt
Jazzfederation Hamburg
Donau 115 Berlin
Jazzforum Bayreuth
Jazzstudio Nürnberg
Jazzclub Schwäbisch Gmünd
Gedächtniskirche Berlin
Menschenrechtsfilmpreisverleihung
D-bü Nürnberg
Bürgerspital Plattling
Dorfscheune Kilchberg
Hotel Schützen Freiburg
Stadtkirche Darmstadt
Cavete Marburg
Katharinenruine Nürnberg
Jazzclub Heidelberg
Jazzport Friedrichshafen
Auferstehungskirche München
Jazzclub Biberach
Jazzherbst Konstanz
Jazzclub Bamberg
Textilmuseum Helmbrechts
Jaki Köln
Jazzfreunde Kleve